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Das Team

PROF. DR. ULRIKE ACKERMANN

ist promovierte Sozialwissenschaftlerin und hat Soziologie, Politik, Neuere Deutsche Philologie und Psychologie in Frankfurt studiert. 2002 gründete und leitete sie das Europäische Forum an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Seit 2004 arbeitete sie als freie Autorin (Die Welt, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, tageszeitung, Frankfurter Rundschau, MERKUR u.a.) sowie Verfasserin und Moderatorin zahlreicher Rundfunksendungen (NDR, WDR, SWR, HR, BR, DLR Kultur, DLF).

2008 wurde sie zur Professorin auf den Lehrstuhl Politische Wissenschaften mit dem Schwerpunkt Freiheitsforschung und -lehre an der SRH Hochschule in Heidelberg berufen.

2009 gründetet sie und leitet seitdem das John Stuart Mill Institut für Freiheitsforschung in Heidelberg.

Ausgewählte Artikel und Beiträge

Ulrike Ackermann
Vater Staat kümmert sich um die Körper seiner Landeskinder
DER HAUPTSTADTBRIEF, Berliner Morgenpost 01.04.2016

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Ulrike Ackermann
Die Demokratie in Ostmitteleuropa schwächelt
Deutschlandradio Kultur 21.01.2016

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Ulrike Ackermann
"Krieg gegen die Freiheit" - und wie die Deutschen sich wehren sollten
Mannheimer Morgen 21.11.2015

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Ulrike Ackermann
"Freiheit und Toleranz - westliche Werte in Gefahr?"
3sat - Kulturzeit 19.11.2015

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Ulrike Ackermann
Westliche Werte unter Druck
Frankfurter Allgemeine Zeitung 14.11.2015

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Ulrike Ackermann
Die Freiheit, die wir meinen
DER HAUPTSTADTBRIEF 30.10.2015

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Ulrike Ackermann
Auf Kosten der Freiheit
Donaukurier 2./3./4.10.2015

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Ulrike Ackermann:
Digitale Medienuniformisierung statt individueller Freiheit
Deutschlandfunk Kultur heute 11.07.2015

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Ulrike Ackermann:
Der Tanz nach dem Terror
Cicero online 11.02.2015

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Ulrike Ackermann:
Liberalismus - Was nicht verhandelbar ist!
Deutschlandradio Kultur 09.02.2015

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Ulrike Ackermann:
Pegida: Signal für eine Debatte!
Deutschlandradio Kultur 05.01.2015

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Ulrike Ackermann:
Ralf Dahrendorf: Gesellschaft und Freiheit,
in: Samuel Salzborn (Hg.): Klassiker der Sozialwissenschaften.
100 Schlüsselwerke im Portrait, Wiesbaden 2014, 196-199

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Ulrike Ackermann:
Vakuum der negativen Freiheit,
in: Karen Horn: Die Mühsal mit dem Liberalismus. Wenn Sicherheit und „soziale Gerechtigkeit“ der Freiheit den Rang ablaufen, Zürich 2014, 61-64

Ulrike Ackermann:
Freiheit als Lebenselixier,
in: NOVO Argumente 116, Heft 2, 200-208


Ulrike Ackermann:
Freiheit in Bedrängnis,
in: Wirtschaftswoche Nr. 42 vom 14.10.2013


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Ulrike Ackermann:
Ist Europa zu retten?,
in: Die Welt vom 30.09.2013


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Ulrike Ackermann:
Freiheit und Gleichheit,
in: Aus Politik und Zeitgeschichte 63, Heft 34 – 36, 24-27

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Ulrike Ackermann/Hans Jörg Schmidt:
John Stuart Mill und Harriet Taylor – Freiheit und Gleichberechtigung,
in: cog!to, Heft 5, 2013, 27-31


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Ulrike Ackermann:
Freiheit als Lebenselixir,
in: Harald Mahrer (Hg.): Freiheit. Wir sind dafür, Wien 2012, 15-28


Ulrike Ackermann:
Individual Liberty and Eco-Egalitarianism,
in: Kurt Almqvist/Alexander Linklater (Hg.): Politics and Ideology, Stockholm 2012, 129-136


Ulrike Ackermann:
Joachim Gauck: Kämpfer für die bürgerlichen Freiheiten,
Pressemitteilung zur Bundesversammlung am 18.03.2012

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Ulrike Ackermann:
Paternalismus oder bürgerlicher Eigensinn: Wie halten wir es mit dem Staat?,
in: Konrad Paul Liessmann (Hg.): Der Staat. Wieviel Herrschaft braucht der Mensch?, Wien 2011,108-134


Ulrike Ackermann:
Unkonventionelle Begehrlichkeiten, George Sand nimmt sich die Freiheit,
in: MERKUR, September/Oktober 2011, 820-829 

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Ulrike Ackermann:
Paternalismus und Ökodiktatur,
in: Neue Zürcher Zeitung vom 19.09.2011


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Ulrike Ackermann:
Zukunft der Freiheit, Zu einer aktuellen Rede Ralf Dahrendorfs aus dem Jahr 1974,
in: MERKUR, Mai 2011, 456-461


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Ulrike Ackermann:
Freiheit zuletzt?,
in: Die Welt vom 15.02.2011


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Ulrike Ackermann:
Das Experiment des Lebens, John Stuart Mills „Über die Freiheit“,
in: MERKUR, September/Oktober 2010, 815-822

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Ulrike Ackermann:
Frei sein! Mündig sein! Trauen wir uns!,
in: Der Tagesspiegel vom 14.08.2010


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DR. HANS JÖRG SCHMIDT MBA

studierte Germanistik, Politikwissenschaft, Ev. Theologie, Erziehungswissenschaft, Neuere und Neueste Geschichte an den Universitäten Heidelberg, Groningen und Dresden. 2007 promovierte er an der Rijksuniversität Groningen mit einer kulturwissenschafftlichen Arbeit zur historischen Semantik des Freiheitsbegriffs in Deutschland. Nach Tätigkeiten als Leiter eines Stadtarchivs und in der Wirtschaftsförderung übernahm er 2009 die Geschäftsführung des John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung e.V., die er bis März 2017 ausübte. Parallel dazu absolvierte er ein Aufbaustudium im Bereich des Hochschul- und Wissenschaftsmanagements in Speyer und Osnabrück

Mit dem Projekt "Politik(en) und Ökonomi(en) der Angst" war er am DFG-Netzwerk "Furcht und Zittern - Spielformen der Angst" beteiligt. Gemeinsam mit Ulrike Ackermann ist er Herausgeber der "Ausgewählten Werke John Stuart Mills" in 5 Bänden. Aktuelle Forschungsschwerpunkte: Freiheits- und Liberalismusforschung; Harriet Taylor und John Stuart Mill; Kulturwissenschaft der Ökonomie; soziale und kulturelle Implikationen medialer Umbrüche; Genese und Implikationen staatlicher und gesellschaftlicher Moralpolitiken

Ausgewählte Artikel und Beiträge

Hans Jörg Schmidt:
Intellektuelle Symbiose und Geschlechterwissen in den (auto)bi(o)graphischen Schriften John Stuart Mills und Harriet Taylors, 
in: Maria Heidegger/Nina Kogler/Mathilde Schmidt/Ursula A. Schneider/Annette Steinsiek (Hg.): sichtbar unsichtbar. Geschlechterwissen in (auto-)biographischen Texten, Bielefeld 2015, S. 67-83

Hans Jörg Schmidt:
Tabak als Medium des Sozialen, in: Frank Jacob/Gerrit Dworok (Hg.): Vom braunen Gold zum sozialen Stigma, Baden-Baden 2015, 33-58

Hans Jörg Schmidt:
Westliche Werte, demokratische Werte, freiheitliche Werte. Charlie Hebdo: Zäsur im Mediendiskurs?, in: Ulrike Ackermann (Hg.): Freiheitsindex Deutschland 2015 des John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung. Schwerpunkt: Westliche Werte, Frankfurt am Main 2015, 79-99

Hans Jörg Schmidt:
Knigge und die Zivilisierung des Internets. Ein Beitrag zur Genese und Funktion sozialer Normen im digitalen Zeitalter,
in: Ulrike Ackermann (Hg.): Selbstbestimmung oder Fremdbestimmung? Soziales Leben im Internet, Frankfurt am Main 2015, 93-114

Hans Jörg Schmidt:
Gemeinsam mit Ulrike Ackermann: Ausgewählte Werke John Stuart Mills in fünf Bänden des Heidelberger John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung, in: Hans G. Nutzinger/Herwig Unnerstall/Gotlind Ulshöfer (Hg.): Ökonomie Nach-Denken. Zur Aktualität von John Stuart Mill, Marburg 2014, 99-116 

Hans Jörg Schmidt:
„Freiheit im Internet“. Ein Beitrag zur Verwendung des Arguments der Freiheit im Diskurs deutscher Printmedien über das Internet, in: Ulrike Ackermann (Hg.): Freiheitsindex Deutschland 2013 des John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung. Schwerpunkt Europa, Frankfurt am Main 2014, 107-117

Hans Jörg Schmidt:
„Was halten Sie von Europa?“ Der „Freiheitsindex Deutschland 2013“ im Kontext aktueller Umfrageforschungen,
in: Ulrike Ackermann (Hg.): Freiheitsindex Deutschland 2013 des John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung. Schwerpunkt Europa, Frankfurt am Main 2014, 103-115

Ulrike Ackermann/Hans Jörg Schmidt:
John Stuart Mill und Harriet Taylor – Freiheit und Gleichberechtigung,
in: cog!to, Heft 5, 2013, 27-31


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Hans Jörg Schmidt:
IV. Kulturgeschichte: Aktuelle Szenarien. 4. Digitalisierung,
in: Lars Koch (Hg.): Angst.
Ein Interdisziplinäres Handbuch. Mit 5 Abbildungen,
Stuttgart/Weimar 2013, 374-381


Hans Jörg Schmidt:
IV. Kulturgeschichte: Konjunkturen kollektiver Angst. 4. Finanzkrisen,
in: Lars Koch (Hg.):
Angst. Ein Interdisziplinäres Handbuch. Mit 5
Abbildungen, Stuttgart/Weimar 2013, 310-319

Hans Jörg Schmidt:
Freiheit in der Krise,
in: agora 42. Das philosophische
Wirtschaftsmagazin Heft 1, 2013, 94

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Hans Jörg Schmidt:
Die Ergebnisse des „Freiheitsindexes 2012“ im Kontext nationaler und internationaler Studien zur Messung von Freiheit,
in: Ulrike Ackermann (Hg.): Freiheitsindex Deutschland 2012 des John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung, Frankfurt am Main 2013, 73-81

Hans Jörg Schmidt:
Mark Zuckerberg und die alten Römer. Oder: Utopie der Offenheit und Historisierung des Privaten im ‚digitalen Zeitalter’,
in: Ulrike Ackermann (Hg.) unter Mitarbeit von Max-Otto Baumann und Marcel Berlinghoff: Im Sog des Internets. Öffentlichkeit und Privatheit im digitalen Zeitalter, Frankfurt am Main 2013, 151-158


Hans Jörg Schmidt:
„Vielleicht ist Privatheit in der Moderne leicht überbewertet.“ Mark Zuckerbergs Äußerungen zu Facebook als Indikatoren eines gesellschaftlichen Umbruchprozesses von Öffentlichkeit und Privatheit im ‚digitalen Zeitalter’,
in: Frauke Kurbacher/Agniezka Igiel/Felix von Böhm (Hg.): Inversion. Öffentlichkeit und Privatsphäre im Umbruch, Würzburg 2012, 141-149

Hans Jörg Schmidt:
Wie lässt sich Freiheit messen? Eine Diskussion der Forschungsarbeiten zum Thema „Measuring Freedom“,
in: Ulrike Ackermann (Hg.): Freiheitsindex 2011 des John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung, Frankfurt am Main 2012, 81-124


Hans Jörg Schmidt:
Oscar figuriert Geschichte: Die deutschen Nominierungen in der Endausscheidung um den ‚Oscar’,
in: Waltraud ‚Wara’ Wende/Lars Koch (Hg.): Krisenkino. Filmanalyse als Kulturanalyse: Zur Konstruktion von Normalität und Abweichung im Spielfilm, Bielefeld 2010, 329-345

Hans Jörg Schmidt:
Die Macht der Hand. Zur manipulativen Verwendung eines Deutungsmusters während der Herrschaft des Nationalsozialismus,
in: Mariacarla Gadebusch-Bondio (Hg.): Die Hand. Elemente einer Medizin- und Kulturgeschichte, Berlin 2010, 369-387

Hans Jörg Schmidt:
Privatheit und individuelle Freiheit im digitalen Zeitalter,
in: Ulrike Ackermann (Hg.): Freiheit in der Krise? Der Wert der wirtschaftlichen, politischen und individuellen Freiheit, Frankfurt am Main 2009, 127-136