Präsenz

Veranstaltungen des Mill Instituts

Veranstaltungen 2017

Symposium »Über die Freiheit«, Brucerius Law School Hamburg, 18.01.2018

Symposium »Über die Freiheit«, Brucerius Law School Hamburg, 18.01.2018

 

Foto: Ulrich Perrey
Foto: Ulrich Perrey

 

MANFRED LAHNSTEIN ZUM 80. GEBURTSTAG
Das Symposium „Über die Freiheit“ bringt namhafte Wissenschaftler und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zusammen, die mit der Bedeutung von Freiheit im individuellen und gesellschaftlichen Kontext befasst sind. Diskutiert werden die Vorstellungen von Freiheit und ihre Funktionen in der Gesellschaft. Die Abschlussrunde erörtert die aktuellen Herausforderungen und Zukunftsfragen der liberalen Gesellschaft.

Das Symposium geht zurück auf eine Anregung des Kuratoriumsvorsitzenden der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, Prof. Dres. h.c. Manfred Lahnstein. Es wird anlässlich seines 80. Geburtstages ausgerichtet.

PROGRAMM
14:30
Registrierung der Teilnehmer und kleiner Imbiss

15:00
Begrüßung
Prof. Dr. Michael Göring, Vorsitzender des Vorstands, ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius
„Freiheit, die ich meine“
Prof. Dres. h.c. Manfred Lahnstein, Vorsitzender des Kuratoriums,
ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius

15:30
Vortrag
Zur Möglichkeit von individueller Autonomie
Prof. Dr. Beate Rössler, Professorin für Philosophie und Leiterin der Fachgruppe
„Philosophy and Public Affairs“, Universität Amsterdam
anschließend Gespräch mit
Prof. Dr. Dr. Kai-Michael Hingst, Honorarprofessor an der Bucerius Law School, Rechtsanwalt und Partner bei Noerr LLP

16:30
Vortrag
Skizze einer freien Gesellschaft
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Otfried Höffe, Professor für Philosophie und Leiter der Forschungsstelle Politische Philosophie, Universität Tübingen
anschließend Gespräch mit
Prof. Dr. Volker Gerhardt, Professor für Praktische Philosophie,
Rechts- und Sozialphilosophie, Humboldt-Universität zu Berlin

17:30
Kaffeepause

18:00
Freiheit und Politik – über die Zukunft der liberalen Gesellschaft
Keynote
Prof. Dr. Carlo Strenger, Cohn Institute for the History and Philosophy of Science and Ideas, School of Psychological Sciences, Tel Aviv University
anschließend Podiumsdiskussion mit
Prof. Dr. Carlo Strenger
Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg
Prof. Dr. Christina Weiss, Staatsministerin a.D., Kuratoriumsmitglied der ZEIT-Stiftung
Giovanni di Lorenzo, Chefredakteur DIE ZEIT, Kuratoriumsmitglied der ZEIT-Stiftung
Moderation: Prof. Dr. Ulrike Ackermann, Direktorin des John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung e.V., Heidelberg

Foto: Ulrich Perrey
Foto: Ulrich Perrey

 

20:30
Musikalischer Ausklang und Empfang

Veranstaltungsort:
Bucerius Law School, Moot Court, Jungiusstraße 6, 20355 Hamburg

Rechtsstaatlichkeit und demokratische Werte in Europa, 04.12.2017, Frankfurt UAS

Think Europe – Europe thinks

Vortrag von Julia Przyłębska zum Thema „Rechtsstaatlichkeit und demokratische Werte in Europa"

Am 4. Dezember 2017 war die Präsidentin des Verfassungsgerichtshofs der Republik Polen Julia Przyłębska im Rahmen der Vortragsreihe „Think Europe – Europe thinks“ am Center for Applied European Studies (CAES) zu Gast. Die Gegenrede zum Thema „Rechtsstaatlichkeit und demokratische Werte in Europa“ hielt Prof. Dr. Ulrike Ackermann, Direktorin des John Stuart Mill Institut für Freiheitsforschung.

Präsident der Frankfurt UAS Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich eröffnete den Abend mit Artikel 2 des Vertrags über die Europäische Union: „Die Werte, auf die sich die Union gründet, sind die Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und die Wahrung der Menschenrechte einschließlich der Rechte der Personen, die Minderheiten angehören.“ Er unterstrich, dass es auch gerade die Aufgabe einer Hochschule sei, diese Werte den Studierenden zu vermitteln.

Es folgte ein Grußwort des Geschäftsführenden Direktors des CAES, Prof. Dr. Dr. Michel Friedman, der betonte, dass Justiz immer politisch sei, sich dies jedoch von einer „politischen Justiz“ unterscheide. Die Rechtsstaatlichkeit, ein „zivilisatorischen Fortschritt“, sei keine innere Angelegenheit der einzelnen EU Mitgliedsstaaten. „Wenn wir die Rechtsstaatlichkeitsprinzipien innerhalb der eigenen Europäischen Union nicht mit allem Nachdruck verteidigen, wie sollen wir dann den Zeigefinger auf andere Länder richten wo Demokratie nicht mal mehr ein Wort ist“, so Friedman.

Die Hauptrednerin des Abends, Julia Przyłębska, betonte, dass sie sich als Präsidentin des Verfassungsgerichtshofs der Republik Polen dafür einsetze, dass alle europäischen Werte anerkannt und akzeptiert werden. In Bezug auf die Justizreformen in Polen hob sie hervor, dass diese den „einfachen Bürgern“ helfen sollen, die beispielsweise aufgrund lang andauernder Verfahren das Vertrauen in die polnische Justiz verloren hatten. Der Europäischen Kommission warf Przyłębska vor, innerhalb des Rechtsstaatlichkeitsverfahrens, keine sachlichen Argumente zu formulieren.

„Ausgerechnet Ungarn und Polen, ehemals Vorreiter im Aufbau des Rechtstaats nach dem Sieg über den Kommunismus, sind jetzt Vorreiter im Abbau des Rechtsstaats“, so die Gegenrednerin Prof. Dr. Ulrike Ackermann. Ackermann beschrieb die sukzessive Aufhebung der Gewaltenteilung in Polen seit dem Regierungsantritt der Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) im November 2015 sowie die Reaktion der Europäischen Institutionen darauf. Ackermann kritisierte die „Politisierung der Gerichtsbarkeit“ in Polen im Sinne einer Unterwerfung der PiS-Parteipolitik.

In der anschließenden Podiumsdiskussion zwischen der Präsidentin des Verfassungsgerichtshofs und Prof. Ackermann eröffnete der Moderator Dr. Reinhard Müller (FAZ) mit der Frage an die Hauptrednerin, warum die EU ein Problem mit Polen habe. Przyłębska betonte, dass die Europäische Kommission kein Interesse habe die Stimme der Gegenseite anzuhören und forderte insbesondere Prof. Ackermann auf, für eine differenzierte Wahrnehmung der Situation, der polnischen Berichterstattung zu folgen. Ackermann stellte die Darstellung Polens als „Opfer einer Verschwörung“ sowie die der EU Kommission als eine Einrichtung von Politikern, die nach Zufälligkeit und persönlichen Interessen handle, in Frage. Auch hob die Gegenrednerin die Vorsicht der Europäischen Kommission positiv hervor, da ein Rechtsstaatlichkeitsverfahren, wie das gegen Polen, zum ersten Mal in der Geschichte der EU eingeleitet wurde. Przyłębska unterstrich, dass sie als Präsidentin des Verfassungsgerichtshofs unabhängig sei und mit keiner politischen Partei sympathisiere und sie sehe keine konkrete Vorschrift, die die Politisierung der Justiz in Polen beweise.  In ihren abschließenden Worten appellierte Ackermann nochmals an die EU Mitgliedstaaten sich an die Regelwerke im Rahmen des europäischen Einigungsprozesses und  somit an gemeinsame Werte zu halten.

Bilder: Benedikt Bieber | Frankfurt UAS

Podiumsdiskussion "Ralf Dahrendorf. Ein liberaler Intellektueller und sein Jahrhundert", 21.11.2017, Brucerius Kunst Forum, Hamburg

Podiumsdiskussion "Ralf Dahrendorf. Ein liberaler Intellektueller und sein Jahrhundert", 21.11.2017, Brucerius Kunst Forum, Hamburg

copyright: ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, Fotos: Ulrich Perrey. copyright: ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, Fotos: Ulrich Perrey.

Podiumsdiskussion "Ralf Dahrendorf. Ein liberaler Intellektueller und sein Jahrhundert" der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und des Verlag C.H.Beck anlässlich der soeben erschienenen Biographie von Franziska Meifort, am Dienstag, dem 21. November 2017 im Bucerius Kunst Forum, Hamburg.

copyright: ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, Fotos: Ulrich Perrey. copyright: ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, Fotos: Ulrich Perrey.

 

GRUSSWORTE

Prof. Dr. Michael Göring
ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius

Dr. h.c. Wolfgang Beck
Verlag C.H.Beck

PODIUMSDISKUSSION mit

Franziska Meifort
Institut für Geschichte der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dr. Theo Sommer
DIE ZEIT

Prof. Dr. Paul Nolte
Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin

MODERATION

Prof. Dr. Ulrike Ackermann
John Stuart Mill Institut für Freiheitsforschung e.V., Heidelberg

copyright: ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, Fotos: Ulrich Perrey.

Auf ein Wort, Michel Friedmann im Gespräch mit Ulrike Ackermann, 10.11.2017

Michel Friedman im Gespräch mit Ulrike Ackermann

Sind Sie ein freier Mensch? Braucht Freiheit Gerechtigkeit? Was dominiert uns Menschen: Gefühl oder Verstand? Sind die digitalen Medien ein Zuwachs an Freiheit, oder ein Verlust? Setzt Terror unsere Freiheit unter Druck? Michel Friedman und sein Gast, Politikwissenschaftlerin Ulrike Ackermann, setzen sich mit dem Begriff „Freiheit“ auseinander.

 

Videolink Auf ein Wort im Gespräch mit Michel Friedmann

Videolink Auf ein Wort im Gespräch mit Michel Friedmann

19.10. Schleyer-Stiftung, Impulsvortrag, Symposium zum 40. Jahrestag der RAF-Entführung und Ermordung von Hanns Martin Schleyer


Freiheit verteidigen:
Symposium zum 40. Jahrestag der RAF-Entführung und Ermordung von Hanns Martin Schleyer

  • Anlässlich der Entführung und Ermordung von Hanns Martin Schleyer und seiner Begleiter vor 40 Jahren veranstaltet die Hanns Martin Schleyer-Stiftung am 19.10.2017 ein Symposium „Die Freiheit verteidigen, die Demokratie stärken – eine bleibende Herausforderung“.
  • Ziel des Gedenksymposium ist es, Lösungen bei hochaktuellen Themen wie „Freiheit und Sicherheit – im Zeitalter von Terrorismus und Big Data“, „Freiheit und Demokratie – im Zeitalter von Entgrenzung und Fake News“ sowie „Freiheit und Recht – im Zeitalter von Flüchtlings- und Finanzkrise“ aufzuzeigen.
  • Angehörige der Opfer der sog. Rote Armee Fraktion, hochkarätige Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Staat, Wissenschaft und Zivilgesellschaft werden ihre Beiträge zu den grundsätzlichen, aber auch hochaktuellen Fragestellungen leisten, die für unsere Wertegemeinschaft von zentrale Bedeutung sind.

Gedenksymposium Hanns Schleyer-Stiftung, Prof. Dr.Ulrike Ackermann

Gedenksymposium Hanns Schleyer-Stiftung

Berlin, 18.10.2017. Anlässlich des 40. Jahrestages der Entführung und Ermordung von Hanns Martin Schleyer und seiner Begleiter veranstaltet die Hanns Martin Schleyer-Stiftung am 19. Oktober 2017 in der St. Elisabeth Kirche in Berlin ein Symposium zu dem Thema „Die Freiheit verteidigen, die Demokratie stärken – eine bleibende Herausforderung“.

Angehörige der Opfer, hochkarätige Vertreter aus Wirtschaft, Staat, Wissenschaft und Zivilgesellschaft sowie weitere rund 200 Teilnehmer werden erwartet. Den Auftakt der Veranstaltung übernimmt Hanns-Eberhard Schleyer, Mitglied des Vorstandes der Hanns Martin Schleyer-Stiftung und Sohn des Ermordeten. Im Anschluss folgt eine wissenschaftliche Einführung durch den Historiker Prof. Dr. Andreas Rödder.

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière ordnet in der ersten Forumsrunde die Fragestellung nach „Freiheit und Sicherheit – im Zeitalter von Terrorismus und Big Data“ ein. Die Frage ist, wie der Staat den heutigen Terrorismus und den politischen Extremismus – auch unter Einsatz modernster Mittel – begegnen muss, um die Stabilität und Sicherheit unseres Landes zu bewahren. Dies kann sicherlich im Spannungsverhältnis zu unseren individuellen Freiheitsrechten und den Grundlagen der sozialen Marktwirtschaft stehen. Ein ausgewogenes Handeln ist daher gefordert.

Podiumsteilnehmer sind neben Thomas de Maizière: Prof. Peter Neumann Ph.D. (Direktor, International Centre for the Study of Radicalisation and Political Violence, King´s College London), Prof. Dr. Thomas von Danwitz (Präsident der IV. Kammer, Gerichtshof der Europäischen Union, Luxemburg) und Prof. Dr. Justus Haucap (Direktor, Düsseldorfer Institut für Wettbewerbsökonomie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf).

Gedenksymposium Hanns Schleyer-Stiftung, Prof. Dr.Ulrike Ackermann

Gedenksymposium Hanns Schleyer-Stiftung, Prof. Dr.Ulrike Ackermann

 

Prof. Dr. Ulrike Ackermann, Gründerin und Direktorin des John Stuart Mill Institut für Freiheitsforschung, ist Teilnehmerin der zweiten Forumsrunde zum Thema „Freiheit und Demokratie – im Zeitalter von Entgrenzung und Fake News“: Der BREXIT, die Wahlergebnisse in Amerika und in einigen europäischen Ländern sowie auch die aktuelle Lage in Spanien zeigen uns, wie viel Dynamik und Veränderung in der Luft liegen und in welche Richtungen sich heutige Demokratien entwickeln können. Wie reagieren wir auf diese Veränderungen und welchen Einfluss haben Politik und Medien?

Podiumsteilnehmer sind neben Ulrike Ackermann: Roman Huber, Geschäftsführender Vorstand, Mehr Demokratie e.V.; Prof. em. Dr. Peter Graf Kielmansegg, Politische Wissenschaft, Universität Mannheim sowie Dr. Ursula Weidenfeld, Journalistin.
Prof. Dr. Winfried Bausback, Bayerische Staatsminister der Justiz und MdL, wird sich in einem Impulsvortrag in der dritten und letzten Forumsrunde dem Thema „Freiheit und Recht – im Zeitalter von Flüchtlings- und Finanzkrise“ widmen: Der Umgang mit den zahlreichen Flüchtlingen und den Folgen der Finanzkrise spaltet die Länder Europas. Ziel bleibt die Stärkung der Handlungsfähigkeit der Gemeinschaft und der einzelnen Staaten. Wie dies erreicht werden kann, ist unter anderem eine spannende Frage dieses Forums.

Podiumsteilnehmer sind neben Winfried Bausback: Prof. Dr. Frank Schorkopf, Institut für Völkerrecht und Europarecht, Georg-August-Universität Göttingen, Dr. Holger Schmieding, Chefvolkswirt, Berenberg Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG, London sowie Pawel Kuglarz, Partner bei TylorWessing.Das Schlusswort hält Prof. Dr. Peter M. Huber, Richter am Bundesverfassungsgericht, LMU München.

Über die Hanns Martin Schleyer-Stiftung

Der Terrorismus der sogenannten Rote Armee Fraktion stellte im Jahre 1977 die Bundesrepublik Deutschland als Rechtsstaat vor existenzielle Herausforderungen. Die Hanns Martin Schleyer-Stiftung wurde aus Anlass der Entführung und Ermordung von Hanns Martin Schleyer und seiner Begleiter gegründet. Die Mahnung und Verpflichtung aus diesem Ereignis ist aktueller denn je. Um weiterhin in Freiheit und Wohlstand leben zu können, muss der freiheitlich-demokratische Rechtsstaat durch Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aktiv und mit der Bereitschaft zum persönlichen Engagement verteidigt werden. Mit ihren Initiativen zielt die Stiftung vor allem auf den Dialog mit der jungen akademischen Generation und fördert so bei jungen Menschen das Bewusstsein für die Grundlagen eines freiheitlich-demokratischen Gemeinwesens und der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland und Europa.

Weitere Informationen: www.schleyer-stiftung.de
Pressekontakt
rw konzept GmbH – Kommunikationsberatung Hans-Joachim v. Wartenberg; Tel.: 0171/86 86 486;
E-Mail: vonwartenberg@rw-konzept.de



Ulrike Ackermann in Wien: #NEOSLabTalk: Wie frei ist Österreich?, 4.10.2017

Ulrike Ackermann in Wien: #NEOSLabTalk: Wie frei ist Österreich?, 4.10.2017

Neos LAB – Das liberale Forum, Neubaugasse 64-66, Wien, Österreich
04. Oktober 2017, 18:30 Uhr
Link zur Aufzeichnung: https://www.youtube.com/watch?v=FeMOgzD3zNY&t=228s

Edward Snowden »Courage«, Livestream mit Podiumsdiskussion, 30.06.2017, Universität zu Köln

„Speak not because it is safe, but because it is right“ (Edward Snowden)
Mit seinen Enthüllungen rund um die Machenschaften der NSA hat Edward Snowden 2013 nicht nur Mut bewiesen, sondern sein Leben und seine persönliche Freiheit aufs Spiel gesetzt. Was bringt einen Menschen dazu, seine eigene Sicherheit aufzugeben, um im Gegenzug einen beispiellosen Beitrag für die Zivilgesellschaft zu leisten? Wie lohnenswert ist es, in Zeiten von nationalistischen Tendenzen einerseits und Massenüberwachung und Datenspeicherung andererseits, seinem Gewissen zu folgen und für die eigenen Rechte einzustehen?

KölnAlumni und die Universität zu Köln freuen sich, den wohl berühmtesten Whistleblower der Gegenwart per Live-Stream aus dem russischen Exil in unserer Aula begrüßen zu können. Edward Snowden wird sich zu den Themen äußern, die ihm am Herzen liegen: Courage, Demokratie und Freiheit – nicht als Privileg, sondern als Grundrecht jeder einzelnen Bürgerin und jedes einzelnen Bürgers.

Freitag, 30. Juni 2017
Aula der Universität zu Köln, Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln
16.30 Uhr: Empfang für Podiumsgäste im Rektoratsfoyer (Hauptgebäude der UzK) Einrichtung Mikros / Test
17.45 Uhr: START EINLASS
19.00 Uhr: START EVENT (Grußwort Rektor / Dr. Minz / Moderator)
19.15 Uhr: Start Live-Schaltung Snowden / Vortrag „Courage“
19.35 Uhr: Moderator: Fragen an Snowden / Verabschiedung Snowden / Ende Livestream
19.45 Uhr: Moderator: Aufruf / Vorstellung Podiumsgäste
19.50 Uhr: Beginn Podiumsdiskussion
20.45 Uhr: ENDE PODIUMSDISKUSSION / START EMPFANG

PODIUMSBESETZUNG
• Prof. Dr. Ulrike Ackermann (Direktorin des John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung in Heidelberg)
• Dr. Björn Schiffbauer (Institut für Völkerrecht und ausländisches öffentliches Recht der Universität zu Köln)
• Prof. Dr. Christiane Woopen (Vorsitzende des die Europäische Kommission beratenden Europäischen Ethikrates)
• Ole von Uexküll (Direktor der Stockholmer Right Livelihood Award Stiftung, die Edward Snowden 2014 den „Alternativen Nobelpreis“ verlieh)

Moderation: Dr. Juliane Kronen

Zum Video des Livestreams mit anschließender Podiumsdiskussion

Vortrag „Die Last der Freiheit. Die emotionalen Herausforderungen einer offenen Gesellschaft“

Vortrag „Die Last der Freiheit. Die emotionalen Herausforderungen einer offenen Gesellschaft“, Konferenz der Konrad Adenauer Stiftung am 15.-18. Juni 2017 in der Villa La Collina, Cadenabbia, Italien

Internationales Festival der Philosophie in Köln „On Liberty. Was wollte John Stuart Mill?“

Vortrag und anschließendes Gespräch zum Thema „On Liberty Was wollte John Stuart Mill?“ phil.cologne – Internationales Festival der Philosophie in Köln, Comedia Theater, 8.6.2017

Impulsvortrag zur Eröffnung der Frankfurter Hausgespräche zum Thema „Mehr Einheit oder mehr Vielfalt in Europa“

Impulsvortrag zur Eröffnung der Frankfurter Hausgespräche zum Thema „Mehr Einheit oder mehr Vielfalt in Europa“ und Moderation des Podiumsgesprächs mit Prof. Dr. Jürgen Wertheimer und Prof. Dr. Harald Müller am 7.6.2017 im Holzhausenschlösschen in Frankfurt

brandeins Konferenz zum Thema »So geht Zukunft«

 

brandeins Konferenz zum Thema »So geht Zukunft«, Hamburg, 18.05.2017

Das Thema von Ulrike Ackermann ist die Freiheit: Wie greift der Staat in die Lebenswelt seiner Bürger ein? Ist das gute Leben und das Streben nach Glück Privatsache jedes Einzelnen – oder darf und soll der Staat die Bürger vor sich selbst schützen? Das von der Soziologin und Politikwissenschaftlerin gegründete John Stuart Mill Institut für Freiheitsforschung erhebt jährlich den Freiheitsindex. Er ermittelt, wie es die Deutschen mit der Freiheit und den westlichen Werten halten. Ackermann, die auch als Autorin und Publizistin zum Schwerpunkt Freiheitsforschung arbeitet, ist Direktorin des Instituts in Heidelberg.

Berliner Symposium der Ludwig Ehrhard Stiftung „Mündiger Bürger – Marschiert Deutschland in den Nanny State?“

Berliner Symposium der Ludwig Ehrhard Stiftung „Mündiger Bürger – Marschiert Deutschland in den Nanny State?“, Moderation Roland Tichy, im FAZ-Artrium Berlin, 16.5.2017

Vortrag „The Germans and their Liberty”, Friedrich Naumann Stiftung Potsdam am 27.4.2017

Vortrag „The Germans and their Liberty”, Think tank Meeting 4Liberty.eu/Ideas of freedom 2017, Friedrich Naumann Stiftung Potsdam am 27.4.2017

Eröffnungsvortrag „Die Gedanken sind frei – die Sprache auch?“

Im Salon „Europäer im Gespräch“ im Deutsch-Amerikanischen Institut in Heidelberg am 24.4.2017

Die „Europäer im Gespräch“ knüpfen an die große Salon-Tradition in Deutschland an, um zu diskutieren, was als europäische Identität umschrieben werden kann. Fragen zu Europa, seine gegenwärtige und vergangene Politik und Geschichte sowie seine Kultur sollen für Erfahrungs-, Wissens- und Erkenntnisvermittlung gestellt wie besprochen werden. Hierzu sind verschiedene Impulsgeber aus Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung geladen, um einen thematischen Beitrag zu gestalten. Eingeladen sind alle interessierten Europäerinnen wie Europäer aus Heidelberg und der Metropolregion.

Die Sozialwissenschaftlerin und Soziologin Prof. Ulrike Ackermann ist Professorin für Politikwissenschaften an der SRH und Leiterin des John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung.

Veranstaltungen 2016

Vortrag „Westliche Werte unter Beschuss“, Liberales Institut Zürich

Zürich, Freiheitsfeier des Liberalen Instituts Zürich zum Thema „Der zeitlose Wert des Westens“, 6.12.16
Vortrag: „Westliche Werte unter Beschuss“


Kaufleuten Festsaal, Pelikanplatz (Eingang Talacker)
 Eintreffen ab 18 Uhr, Beginn um 18.30 Uhr

Der Westen steht für eine einmalige zivilisatorische und ökonomische Erfolgsgeschichte. Und dennoch muss er sich auch aktuell wieder zahlreicher Angriffe erwehren: Religiös motivierte Terroristen führen Krieg gegen westliche Werte und Lebensstile. Despotische Regierungen des nahen und fernen Ostens führen einen Propagandafeldzug gegen westliche «Dekadenz», und besonders gegen den liberalen Wert der Gleichberechtigung. In ganz Europa bedienen sich politische Bewegungen und Parteien antiwestlicher Ressentiments, die bewährte Ordnungen in Frage stellen. Warum zieht der Westen so viel Feindseligkeit auf sich? Was ist das Besondere westlicher Werte und des darin gründenden Lebensstils? Muss sich der Westen heute hinterfragen — oder vor allem seine unverhandelbaren Werte verteidigen?

Referenten:
Ulrike Ackermann, Prof. Dr. rer. soc., Politikwissenschaftlerin und Publizistin
«Westliche Werte unter Beschuss»
Yaron Brook, Ph.D., Ayn Rand Institute
«Free Speech and the Battle for Western Culture»

Verleihung des Röpke-Preises für Zivilgesellschaft an:
Andreas Oplatka, Dr. phil., für seine qualitativ herausragende, konsequent auf freiheitliche Werte ausgerichtete Publizistik — mit anschliessender Rede des Preisträgers
«Freiheit erfahren»

Anschliessend Apéro riche

Download LI-Paper "Der westliche Lebensstil im Fadenkreuz" von Ulrike Ackermann

Vortrag Westlicher Lebensstil – Westliche Freiheitswerte, Dresden

Dresden, 23.11., Stiftung Weiterdenken, Japanisches Palais Dresden

Vortrag in der Reihe Freiheit. Bestimmen zum Thema „Westlicher Lebensstil – Westliche Freiheitswerte“

Kurz nach den Attentaten von Paris interpretierte Angela Merkel die Angriffe als Anschläge auf die Freiheit und machte Freiheit damit zum Symbol und zentralen und kostbarsten Gut der westlichen Zivilisation. Freiheit scheint eine alle Lebensbereiche und alles Handeln vereinende Gemeinsamkeit zu sein. Als wichtigste moralische Instanz, auf individueller sowie kollektiver Ebene, ist der Begriff auch aus unserem Alltag nicht wegzudenken. «Wir haben keine Alternative zur Freiheit», so lautet Otfried Höffes Schlusssentenz in seinem kürzlich erschienen Buch zu diesem Begriff. Die Wichtigkeit oder Alternativlosigkeit ist nicht zuletzt Folge von Unterdrückungs- und Abhängigkeitserfahrungen. Oft scheint es einfacher dem Gefühl von Unfreiheit Ausdruck zu geben, als Freiheit positiv beschreiben zu können. Als Schlagwort begegnet uns der Begriff überall und nicht selten stehen unterschiedliche Vorstellungen von Freiheit in Konkurrenz miteinander. Es sind die Grenzen der Freiheit, die ihre Verwirklichung umso mehr herausfordern. Ob Debatten zu Überwachung und Sicherheit, zur Zensur des Internets, zur politischen Debattenkultur im Kontext der Flüchtlingsbewegung oder den humanitären Missständen außerhalb und innerhalb Europas, Freiheit lässt sich nicht ohne Ambivalenzen erringen und bewahren. Einmal erreichte Freiheiten bringen wiederum neue Unfreiheiten ans Tageslicht und müssen zudem dauerhaft wieder erkämpft und verteidigt werden. Unter dem Titel «Freiheit. Bestimmen» sollen unterschiedliche Freiheitsräume und Freiheitsvorstellungen aufgegriffen und nach ihren Grenzen, Möglichkeiten und Entwicklungspotenzialen abgetastet werden. Welche Ideen von Freiheit lassen sich in Kunst, Kultur, Wirtschaft, Religion und Bildung finden? Wie stehen die jeweiligen Freiheitskonzepte im Verhältnis zueinander und lassen sie sich gemeinsam realisieren, oder behindern sie einander? Wenn Freiheit auf ein Verhältnis zwischen uns Menschen verweist, kann sie nur in diesen Verhältnissen verstanden, kritisiert und verwirklicht werden. Damit kommt ihr politische, ja demokratische Qualität zu.

Ulrike Ackermann, Prof. Dr., ist Professorin für Politische Wissenschaften an der SRH Hochschule Heidelberg und arbeitet maßgeblich zum Thema Freiheit. 2009 gründete sie dort das John Stuart Mill Institut für Freiheitsforschung und leitet es seitdem. Unter dem Titel «Freiheitsindexes Deutschland» publiziert sie Studien gesellschaftlichen Wertschätzung der Freiheit im Wettbewerb mit anderen Werten, wie z. B. Gleichheit, Sicherheit oder Gerechtigkeit.

Programm Folder PDF

http://calendar.boell.de/de/event/freiheit-und-medien

Ausgewählte Werke John Stuart Mills

„Ausgewählte Werke John Stuart Mills”

Festliche Abendveranstaltung zum Abschluss der Werkausgabe am 9. November in Berlin im Literaturhaus

Seit Herbst 2012 erscheinen die auf fünf Bände angelegten "Ausgewählten Werke John Stuart Mills" unter der Herausgeberschaft von Ulrike Ackermann und Hans Jörg Schmidt (John Stuart Mill Institut Heidelberg) im Hamburger Murmann Verlag. Die Ausgabe versammelt wichtige Schriften zu Politik, Gesellschaft und Moralphilosophie.

Im Rahmen der Festveranstaltung wurde der Abschluss der Werkausgabe mit einer festlichen Abendveranstaltung begangen. Nach Grußworten von Verleger Dr. Sven Murmann gab Prof. Dr. Ulrike Ackermann einen inhaltlichen Einblick in die Besonderheiten der Werkauswahl. Die Festrede hielt der ehemalige Verfassungsrichter Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio.

Pressekonferenz in Berlin - Vorstellung des Freiheitsindex 2016

Pressekonferenz
„Vorstellung des Freiheitsindex 2016”

Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin, 27. September, 10.00 Uhr

Präsentation der Ergebnisse und Vorstellung der Publikation "Freiheitsindex 2016" mit: Prof. Dr. Ulrike Ackermann (John Stuart Mill Institut für Freiheitsforschung); Dr. Thomas Roessing (Institut für Publizistik Mainz) und Dr. Thomas Petersen (Institut für Demoskopie Allensbach)

 

 

Kolloquium "Westliche Lebensstile unter Druck"

 Kolloquium
„Westliche Lebensstile unter Druck"

Berliner Kolloquium des John Stuart Mill Instituts mit Impulsvortrag von Prof. Dr. Gerhard Schulze

Berlin, Juni 2016, Teilnahme nur auf Einladung

 

Veranstaltungen 2015

Privacy and Data Protection in Europe: Traditions, Practices, and Discourses

Workshop

Privacy and Data Protection in Europe: Traditions, Practices, and Discourses

Privacy and data protection hava become contentious political issues. A transnational campaign for better data protection has emerged and gained support over recent years. Fundamental EU regulation is under way to create a harmonized European data protection regime (EU General Data Protection Regulation). However, while the concomitant lobby battles in Brussels and the Snowden revelations have taught us a lot about economic and governmental interests in this new and complex area of the internet governance macrocosm, we know much less about the socio-political reality of privacy and data protection and how it varies across different countries even within the European Union. Lacking such knowledge, the democratic legitimacy of the EU’s efforts in internet governance as well as the chances and pitfalls for an international regulation in general are difficult to assess.

It is against this backdrop that we are planning an international workshop, in order to study the variety of privacy and data protection across Europe. Here is our Call for Papers. For further information please contact Dr. Max-Otto Baumann (max.baumann(at)mill-institut.de) or Dr. Wolf J. Schünemann (wolf.schuenemann(at)ipw.uni-heidelberg.de). The two-day-workshop will take place in Heidelberg at the 26./27. of November 2015 and will be funded by the Fritz Thyssen Stiftung.

Pressekonferenz in Berlin - Vorstellung des Freiheitsindex 2015

Pressekonferenz
„Vorstellung des Freiheitsindex 2015”

Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin, 6. Oktober, 10.00 Uhr

Präsentation der Ergebnisse und Vorstellung der Publikation "Freiheitsindex 2015" mit: Prof. Dr. Ulrike Ackermann (John Stuart Mill Institut für Freiheitsforschung); Dr. Thomas Roessing (Institut für Publizistik Mainz) und Dr. Thomas Petersen (Institut für Demoskopie Allensbach)

 

 

Podiumsdiskussion
„Toleranz ist mehr als Duldung. Charlie Hebdo und die Folgen”

30. August 2015, Erlanger Poetenfest, 12.00 Uhr

Podiumsdiskussion mit: Prof. Dr. Ulrike Ackermann (John Stuart Mill Institut), Jens Jessen (Ressortleiter Feuilleton "Die Zeit") und Alexander Kissler (Publizist und Autor), Moderation: Florian Felx Weyh

"Toleranz meint die Duldung dessen was man ablehnt. Sie verlangt zwingend eine eigene Haltung, einen eigenen Standpunkt", schreibt der Publizist Alexander Kissler in einer Streitschrift, die er als Folge des Charlie Hebdo-Massakers niederschrieb. Tenor: Wir befinden uns auf dem gefährlichen Weg der Selbstaufgabe. Die zutiefst pazifistische deutsche Bürgergesellschaft nach 1945 hat im Grunde kein Instrumentarium, um mit Angriffen auf sich und ihre Grundordnung umgehen zu können. Gegengewlt verbietet sich - aber Verständnisinitiativen laufen bei radikalisierten Fanatikern ins Leere. Doch was sind eigentlich die Standpunkte des Westens, auf die man sich zurückziehen vermag? Religionsfreiheit, gewiss. Meinungsfreiheit aber auch. Wie löst man Konflikte zwischen beiden auf, wenn nicht durch Rechtsstaatlichkeit als formales Prinzip? Das hieße dann: Religiöse Karikaturen müssen ertragen werden, wie viele andere geschmacklosigkeiten der Moderne auch. Dieses zivilstaatliche Fundament hat sich der Westen über Jahrhunderte mühsam und durchaus nicht unblutig erkämpft.Dennoch gibt es auch ernst zu nehmende Stimmen, die sich von Charlie Hebdo distanzieren. Stehen wir also an einer Wegscheide zwischen gefährlicher Selbstaufgabe und mutiger Werteverteidigung? Unter Deutschlands Intellektuellen könnten die Positionen unterschiedlicher nicht sein.

Florian Felix Weyh

 

 

Podiumsdiskussion
„Meinungsfreiheit vs. Religionsfreiheit. Westliche Werte unter Druck”

18. Juni 2015, Deutsch Amerikanisches Institut Heidelberg, 20 Uhr

Podiumsdiskussion mit: Prof. Dr. Ulrike Ackermann (Einführung und Moderation, Heidelberg), Dr. Necla Kelek  (Soziologin, Berlin), Tim Wolff (Chefredakteur der Satirezeitschrift Titanic, Frankfurt), Prof. Dr. Johannes Masing (Verfassungsrichter, Karlsruhe), Prof. Paul Scheffer (Soziologe, Amsterdam), Prof. Dr. Josef Schuster (Moraltheologe, St. Georgen)

Ausgehend von den Morden an den Mitarbeitern der Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo und der Aufhebung des Kopftuchsverbots für Lehrerinnen in Deutschland widmet sich die Podiumsdiskussion der Wertekollision von Meinungs- und Religionsfreiheit. Denn beide zentralen Errungenschaften der Moderne stehen gegenwärtig unter massivem Druck. Wie ist die Verteidigung freiheitlicher Lebensweisen, die Meinungs- und Pressefreiheit mit der Religionsfreiheit und dem Rechtsstaatsprinzip in Einklang zu bringen? In der Besetzung des Podiums wird sowohl der Perspektive der Religions- wie der Meinungsfreiheit Platz eingeräumt, hochrangiger juristischer Sachverstand eingebunden und das Thema von meinungsfreudigen Künstlern, Autoren und Vertretern aus Wissenschaft, Religion und Gesellschaft facettenreich beleuchtet.

 

 

Veranstaltungen 2014

Konferenz mit öffentlicher Abendveranstaltung
Öffentlichkeit im Zeitalter des digitalen Wandels

4. und 5. November 2014, Villa Bosch und Deutsch Amerikanisches Institut Heidelberg

Abendveranstaltung:
4. November 2014, Deutsch Amerikanisches Institut Heidelberg, 20 Uhr
Vortrag und Podiumsdiskussion zum Konferenzthema

Pressekonferenz in Berlin - Vorstellung des Freiheitsindex 2014

Pressekonferenz
„Vorstellung des Freiheitsindex 2014”

Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin, 7. Oktober, 10.00 Uhr

Präsentation der Ergebnisse und Vorstellung der Publikation "Freiheitsindex 2014" mit: Prof. Dr. Ulrike Ackermann (John Stuart Mill Institut für Freiheitsforschung); Dr. Thomas Roessing (Institut für Publizistik Mainz) und Dr. Thomas Petersen (Institut für Demoskopie Allensbach)

 

 

Kolloquium "Alter Westen - neuer Westen im Streit"

 Kolloquium
„Alter Westen - neuer Westen im Streit: Die transatlantischen Beziehungen im digitalen Zeitalter"

Berliner Kolloquium des John Stuart Mill Instituts mit Impulsvortrag von Friedrich Merz

Berlin, 30. Juni 2014, 17.00 Uhr, Bibliothekszimmer des Café Einstein – Stammhaus, Kurfürstenstraße 58, 10785 Berlin

 

Konferenz mit öffentlicher Abendveranstaltung
Freiheit, Demokratie, Europa. Eine Konferenz zur Vergegenwärtigung der Ideen John Stuart Mills

5. und 6. Juni 2014, Bucerius Law School Hamburg

In Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg, der Universität Hamburg und der Bucerius Law School Hamburg. Referenten der internationalen Mill-Konferenz sind: Wendy Donner (Ottawa), Stephen Engelman (Chicago), Winfried Hinsch (Köln), Dale E. Miller (Norfolk), Sandra Seubert (Frankfurt), Georgious Varouxakis (London)


Abendveranstaltung:
Wieviel Freiheit braucht Europa?
5. Juni 2014, Auditorium maximum der Bucerius Law School Hamburg, 19 Uhr

Festvortrag von EU-Kommissar a.D. Günter Verheugen
Podiumsdiskussion mit: Prof. Dr. Ulrike Ackermann (Heidelberg), Prof. Dr. Dominik Geppert (Bonn), Prof. Dr. Michael Kelpanides (Thessaloniki), Prof. Dr. Ton Nijhuis (Amsterdam) und EU-Kommissar a.D. Günter Verheugen (Potsdam)

Podiumsdiskussion
„Europa vor der Wahl - mehr Einheit oder mehr Vielfalt”

28. April 2014, Deutsch Amerikanisches Institut Heidelberg, 20 Uhr

Podiumsdiskussion mit: Prof. Dr. Ulrike Ackermann (Einführung und Moderation), Prof. Dr. Dominik Geppert (Bonn), Prof. Dr. Peter Graf Kielmansegg (Mannheim), Prof. Dr. Christine Landfried (Hamburg)

 

 

Veranstaltungen 2013

Europa - Konferenz 
Ist Europa noch zu retten?

28. November 2013, Berlin Auditorium Friedrichstraße, 16.30 Uhr

Begrüßung und Einleitung:  Prof. Dr. Ulrike Ackermann, Direktorin des Mill Instituts und Roland Tichy, Chefredakteur der Wirtschaftswoche

Welches Europa wollen die Bürger?: Neue Ergebnisse des Freiheitsindexes Deutschland

Streitfall Europa / Podiumsdiskussion: Prof. Dr. Dominik Geppert der Universität Bonn; Prof. Dr. Lüder Gerken, Vorstand des Centrums für Europäische Politik Freiburg; Dr. Ulrike Guérot, Open Society Initiative for Europe und Prof. Dr. Ton Nijhuis, Deutschlandinstitut Amsterdam

Pressekonferenz in Berlin - Vorstellung des Freiheitsindex 2013 (Kopie 1)

Pressekonferenz
„Vorstellung des Freiheitsindex 2013”

Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin, 20. November, 14.00 Uhr

Präsentation der Ergebnisse zum "Freiheitsindex 2013" mit: Prof. Dr. Ulrike Ackermann (John Stuart Mill Institut für Freiheitsforschung); Dr. Thomas Roessing (Institut für Publizistik Mainz) und Dr. Thomas Petersen (Institut für Demoskopie Allensbach)

 

 

Europa - Kolloquium des John Stuart Mill Instituts (Kopie 1)

  Europa - Kolloquium
„Ist Europa noch zu retten?”

Europa-Kolloquium des John Stuart Mill Instituts mit Prof. Dr. Udo Di Fabio

Berlin, 19. Juni 2013, 16.00 Uhr, Bibliothekszimmer des Café Einstein – Stammhaus, Kurfürstenstraße 58, 10785 Berlin